Die „Living Library“ bringt Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen zusammen. Statt Büchern werden Personen als „lebende Bücher“ für Gespräche „ausgeliehen“. Sie repräsentieren verschiedene Lebensrealitäten und Gruppen, über die oft gesprochen wird – und ermöglichen so einen direkten, persönlichen Dialog. Ziel ist es, Vorurteile abzubauen und neue Perspektiven kennenzulernen.